Urlaub vom 28.01.-12.02.2017

Bitte beachten Sie, dass ich in der Zeit vom 10.09.-15.09.2017 meinen Jahresurlaub habe. In dieser Zeit bin ich teilweise weder per Internet noch per Telefon erreichbar. Sie können mir jedoch gerne eine Nachricht schicken, die ich unmittelbar im Anschluss beantworten werde. Ansonsten freue ich mich danach wieder mit frischen Kräften für Sie tätig sein zu können.

Mit den besten Wünschen
Helene Düperthal

Bestattungskosten im Blick

Als Trauerrednerin, ist mir die Frage nach den Kosten nicht gerade unbekannt. Mit Trauer und Schmerz im Herzen angesichts des Verlustes von einem geliebten Menschen zugleich an die Kosten der vielfältig anstehenden Dienstleistungen im Rahmen der Beisetzung zu denken/über sie zu sprechen, fällt wohl keinem leicht. Das „böse“ Erwachen kommt oft zu spät. Vorsorge ist auch hier das angesagte Stichwort wie Aeternitas, die Verbraucherinitiative Bestattungskultur,empfiehlt:

(C) Lebensweichen_DüperthalKönigswinter, 20.10.2016
– Wie viel kostet eine Bestattung in Deutschland? Eine Spanne von 2.000 bis 13.000 Euro Gesamtkosten stellt den üblichen Rahmen dar. Im Schnitt können die Kunden mit 6.000 bis 7.000 Euro rechnen, inklusive Grabmal und Anlage einer Grabstelle – ohne die Grabgestaltung mit ungefähr 4.500 Euro. Zu berücksichtigen sind allerdings regionale Unterschiede bei Preisen und Gebühren sowie die jeweiligen Wünsche und damit der spezifische Leistungsumfang. Auch bestehen zwischen einzelnen Anbietern große Preisunterschiede. Ein extremes Beispiel sind Billigangebote, sogenannte Discountbestattungen, für zum Teil unter 1.000 Euro. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, da häufig nicht alle Leistungen im Preis enthalten sind. Nach oben ist die Preisskala je nach Wünschen und Aufwand offen. In den genannten Werten noch nicht enthalten sind mögliche Kosten für die spätere Grabpflege. Angesichts der beschriebenen Bandbreite verlieren Hinterbliebene … Weiterlesen »

Mensch und Tier im Tod vereint

*Nachdem vor einem Jahr erstmals die gemeinsame Beisetzung für Mensch und Tier angeboten worden ist, zeigt sich wachsendes Interesse an solchen Grabstätten. Die enge persönliche Bindung vieler Menschen an ihr Haustier findet ihren Ausdruck zunehmend auch im Bestattungswesen. Für Friedhöfe könnte dies eine Chance für die Zukunft sein.“
Katzen 2 (11) Königswinter, 16.06.2016 – Viele Tierbesitzer fühlen sich ihren Haustieren so eng verbunden, dass sie mit ihnen auch nach dem Tod vereint sein wollen. Bis vor knapp einem Jahr war dies offiziell nicht möglich. Seitdem werden unter dem Namen „Unser Hafen“ in Essen und Braubach bei Koblenz gemeinsame Gräber für die Asche von Menschen und Tieren angeboten. Auch im niederrheinischen Grefrath sind solche Beisetzungen mittlerweile erlaubt. Pläne für entsprechende Grabstätten bestehen nach verschiedenen Berichten zum Beispiel in Aschersleben, Forst, Hamburg, Pinneberg und Viersen. Vielerorts wird über ein solches Angebot diskutiert. In der Mensch-Tier-Bestattung zeigt sich die zunehmende Bedeutung der Beziehung zwischen Mensch und Tier auch über den Tod hinaus. Über 200 Tierbestatter und mehr als 20 Tierkrematorien in Deutschland zeugen ebenso davon.

Aeternitas e.V., die Verbraucherinitiative Bestattungskultur, erwartet, dass sich langfristig zunehmend mehr Friedhöfe der Mensch-Tier-Bestattung öffnen werden. Das Konzept vergrößert eine schon seit Jahren wachsende Angebotsvielfalt und hilft möglicherweise, neue Zielgruppen zu erschließen. Dem auf vielen Friedhöfen bestehenden Problem nicht mehr benötigter, ungenutzter Flächen und sinkender Bestattungszahlen könnte so begegnet werden. Nach einer von Aeternitas beauftragten Emnid-Umfrage aus dem März 2016 befürworten 49 Prozent der Bundesbürger gemeinsame Gräber für Menschen und Tiere. 48 Prozent hingegen halten nichts davon. Jüngere Menschen gehören mit 69 Prozent mehrheitlich zu den Befürwortern, bei Älteren ab 60 Jahren ist mit 72 Prozent die Ablehnung dagegen stark ausgeprägt.

Angesichts der zunehmenden Relevanz von Tierbestattungen und Mensch-Tierbestattungen hat Aeternitas auf seiner Webseite einen eigenen Bereich zum Thema erstellt. Interessierte finden dort alle wichtigen Informationen.

*Weitergabe eines Presseartikels der Verbraucherinitiative Aeternitas e.V.

Im Interview …

Meine Neugier war es, die mich mit den Menschen hinter dem Internetportal Nachlassbegleiter.de zusammengeführt hat, denn die Arbeit, die dort gemacht wird hat eine besondere Aktualität. Sie Ihrerseits aber waren auch interessiert an meiner Arbeit. So erschien soeben ein Interview über meine Arbeit als Trauerrednerin und Trauerbegleiterin. Wen es interessiert, der kann dies hier nachlesen auf Nachlassbegleiter.de

Angels in Heaven

AngelsinHeaven_Pax_2016Was haben „Angels in Heaven und das Kinderbuch aus dem Lebensweichen-Verlag „Engelchens Besuch“ gemeinsam? Es geht um Kinder. Es geht um Kleinstkinder und Sternenkinder deren Herzen kaum zu schlagen begonnen haben, wenn sie sich auch schon wieder verabschieden müssen. „Ein kleiner Engel kam, lächelte und kehrte um … „, so steht es im Prospekt, von Annett Blank, die zusammen mit ihrem Mann die Idee zu „Angels in Heaven hatte, um Eltern, die wie sie ihr Kind verloren haben, etwas Tröstliches anbieten zu können. Als ich Frau Blank im Rahmen der Bestatterfachmesse in Gießen kennenlernte, war ich sofort begeistert von ihrem Angebot. Wer sollte besser wissen, was Eltern im schmerzlichsten Moment ihres Lebens gut tut, als solche, die dies selbst durchlebt haben? Die Erdenbettchen von „Angels in Heaven“, mit Angelsinheaven_Pax_2016 (2)den so überaus liebevoll ausgesuchten und gestalteten Grabbeigaben, den Kleidungsstücken für die letzte Reise und ähnlichem, sind für jeden, der sich von einem Stück seines Herzens verabschieden muss, ein Zeichen der Liebe, wie es kaum ein vergleichbares gibt. So kann ich das Angebot nur wärmstens weiterempfehlen. Bezgl. der Kontaktdaten von Frau Blank können Sie mich gerne kontaktieren. Oder teilen Sie den Artikel hier, auf dass bald jedem Bestatter, an den sich Eltern in ihrer Not wenden, das Angebot vertraut ist. Dies wünscht sich, wie auch der Familie Blank, denn sie haben den Bedarf erkannt und gehandelt.

weiß Helene Düperthal,
als Verlegerin des Buches „Engelchens Besuch“ von Sabrina Loyal